Direkt zum Hauptbereich

Und was schreibst Du so - Ela van de Maan

Die bookshouse-Wochen gehen weiter! Heute möchte ich euch wieder eine ganz liebe Kollegin von mir vorstellen und euch in die Karibik entführen. Ela van de Maan sponsort in diesem Zuge sogar 3 Ebooks, die es am Ende zu gewinnen gibt. Aber erst einmal geht es ab zu den Piraten!


Foto: bookshouse Verlag


Buchtitel
Karibiksonne 

Genre/Zielgruppe 
History Romance / weiblich 

Eigene kurze Vorstellung des Buches 
Piratenkapitän Reef genießt das Piratendasein auf den Bahamas mit all seinen Ausschweifungen in vollen Zügen; bis ihn eines Tages sein altes Leben einholt.
Bei einem missglückten Kaperversuch steht er plötzlich seiner einstigen großen Liebe gegenüber, die er damals bei Nacht und Nebel ohne ein Abschiedswort verlassen musste. Doch für einen Neuanfang scheint es nun zu spät ... 

Etwas über Dich 
Über mich? Da fällt mir nicht viel ein. Ich bin, wie man so schön sagt 39+, lebe in einem beschaulichen Städtchen in Süddeutschland, obwohl eigentlich New York oder Paris mein Ziel gewesen wären und ringe den ganzen Tag mit der Zeit, die ständig zu kurz ist, um meine Ideen zu verwirklichen. Das führt dann leider zu überhöhtem Schokoladenkonsum, der wiederum dazu führt, dass die Jeans zu knapp sitzen, was mich dann wiederum dazu zwingt, die eigentlich ohnehin zu knappe Zeit auch noch in Sport zu investieren und dabei habe ich dann wieder neue Ideen.
Das übliche halt ;-) 

Wie ist Dir die Idee zu dieser Geschichte gekommen? 
Ich muss gestehen, ich habe Piratengeschichten schon immer geliebt. Als es letzten Herbst so richtig schmuddelig wurde und ich die Fotos meiner Freundin von den Bahamas gesehen habe, war spontan die Idee geboren, aus meinem kalten Vampiruniversum, in dem ich mich bis dahin herumgetrieben habe, vorübergehend auszusteigen und mich den Piraten zu widmen. 

Was macht Deine Hauptfigur aus? Wieso kann nur er/sie diese Geschichte erleben? 
Reef war schon immer ein waghalsiger Lebemann, der seinen eigenen Gesetzen folgte und sich nicht einschüchtern ließ. Das verschaffte ihm, als er aus England fliehen musste und auf den Bahamas untertauchte, bei den Piraten schnell Respekt. Aber sein Hang  zum unkontrollierten Gebrauch unterschiedlichster Rauschmittel, treibt ihn immer weiter an den Rand der Selbstzerstörung. Als er dann auch noch mit einem erneuten persönlichen Tiefschlag konfrontiert wird, sieht er nur noch einen Ausweg. 

Wie viel von Dir selbst steckt in Deiner Hauptfigur? 
Ich weiß nicht, ob in meiner weiblichen Hauptfigur soviel von mir steckt. Sie fühlt sich, zumindest nach außen hin, sehr den gesellschaftlichen Konventionen verpflichtet. Aber das war zu der Zeit auch notwendig, wenn man als Frau nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen werden wollte. Wer weiß, wenn ich damals gelebt hätte, hätte ich mich möglicherweise ähnlich benommen, oder ich wäre Piratin geworden ;-)

Gewinnspiel!
Die Autorin verlost ganz exklusiv 
3 Ebooks "Karibiksonne" im Wunschformat!

Das müsst ihr tun, um gewinnen zu können:

1. Besucht die Facebook-Seite von Ela van de Maan und schenkt ihr ein Like.
2. Hinterlasst entweder hier oder auf Elas Facebook-Seite einen Kommentar, was euch zum Thema Karibik einfällt.

Wir freuen uns auf eure Antworten!

Die Gewinner werden am 17.7.2014 per Los ermittelt und dann hier und auf Facebook bekannt gegeben.


Vielen Dank, liebe Ela, für diese tolle Vorstellung Deines Buches. Die Geschichte klingt toll und Piraten finde ich großartig. Als Küstenkind natürlich erst recht. Vielleicht interessiert euch ja auch, aus welchem Vampiruniversum sie kommt, doch das enthüllen wir erst Ende des Jahres.

Kommentare

  1. Danke Sandra für das nette Interview.
    Viele Grüße Ela

    AntwortenLöschen
  2. Ein interessantes Interview & ein interessantes Buch ;-) zum Thema fällt mir als Assoziation Urlaub, Strand und Meer ein und Jack Sparrow aus Fluch der Karibik ;-D
    Like habe ich gerne da gelassen!

    LG Desiree

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Jack Sparrow, an den muss ich auch immer sofort denken!
      Ich drück Dir die Daumen, liebe Desiree!

      Löschen
  3. Sonne, Palmen und Cocktails! Die Beschreibung klingt interessant, würde gerne mehr erfahren!
    LG Yasmina

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Yasmina,
      vielen Dank fürs Mitmachen! Ich drücke Dir die Daumen!
      Liebe Grüße
      Sandra

      Löschen
  4. Vielen Dank für Euer Interesse, ich freu mich und drück Euch die Daumen.
    Liebe Grüße
    Ela

    AntwortenLöschen

Kommentar posten

Ihre Nachricht wird nach Überprüfung freigeschaltet.

Wenn Sie auf meinem Blog kommentieren, werden die von Ihnen eingegebenen Formulardaten (und unter Umständen auch weitere personenbezogene Daten, wie z. B. deine IP-Adresse) an Google-Server übermittelt. Mehr Infos dazu finden Sie in meiner Datenschutzerklärung (https://sandraflorean-autorin.blogspot.de/p/impressum.html) und in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy?hl=de)

Sie sind nicht verpflichtet, Ihren vollen Realname anzugeben, sondern können auch anonym einen Kommentar hinterlassen!

Beliebte Posts aus diesem Blog

Autorentipp: Normseite einrichten

Über die mangelnde Sorgfalt bei Verlagseinsendungen hatte ich ja bereits im Rahmen meiner Autorentipps berichtet (hier geht's zum Artikel). Heute widme ich mich aus dem Anlass dem Einrichten der Normseite.


Was ist eine Normseite?
Frei nach Wikipedia: Die Normseite ist eine Hilfsgröße, damit im Vorwege der Gesamtumfang abgeschätzt werden kann. 
Wie ihr wisst, ist eine Buchseite nicht gleich einer DIN A 4 Seite. Um dennoch in etwa abschätzen zu können, wie viele Buchseiten das fertige Buch nachher hat, hat man sich die Normseite ausgedacht. 

Muss ich mich daran halten?
JA!

Auch wenn es "nur" um eine Ebook-Veröffentlichung geht?
JA!

Auch bei Anthologieausschreibungen und Schreibwettbewerben?
JA!

Generell gilt: die Vorgaben auf der Verlagsseite beachten - ohne Wenn und Aber!

Wie richte ich die Normseite ein?
Grundsätzlich gilt: (ca.) 30 Zeilen à 60 Anschläge.

Da es jedoch mühsam ist, alles durchzuzählen, kann man in den meisten Schreibprogrammen das Layout entsprechend einstellen. Wenn D…

Schreibtipp: Plotten leicht gemacht

Sobald man sich als Schreiberling näher mit dem Schreiben beschäftigt, stößt man unweigerlich auf den Begriff "Plotten". 
Was ist das eigentlich und wie mach ich das?



Den Fragen möchte ich bei meinen heutigen Schreibtipp "Plotten leicht gemacht" auf den Grund gehen.

Der Plot ist eine erste Zusammenfassung Deiner Geschichte mit allen Höhe- und Tiefpunkten. Manche gehen da ganz detailliert Kapitel für Kapitel vor, arbeiten vorgestellte Charaktere aus und pflegen viel Hintergrundwissen ein. Andere skizzieren stichpunktartig die größten Ereignisse und Highlights. Manche halten sich beim Schreiben strikt daran, andere brauchen ihren Freiraum.
Vorteil ist unbestritten, dass man schon vor dem eigentlichen Schreiben Logikfehler und lose Enden erkennen und ausmerzen kann. Nachteil ist vermutlich die Ungeduld, denn Plotten kostet Zeit. 
Kai Meyer erzählte auf einer Lesung mal, dass er bis zu drei Monate plottet, ehe er anfängt, die Geschichte zu schreiben. Viele Jungautoren bring…

Autorentipp: Wie schreibe ich eine Vita?

Als Herausgeberin der Einhornanthologie bin ich über viele kreative Lebensläufe gestoßen und widme mich deshalb heute dem Thema Vita und wie man sie schreibt. Auch die Vita ist Bestandteil einer Bewerbung bei einem Verlag und sollte sorgfältig und in der richtigen Form verfasst werden. (Zur gebotenen Sorgfalt habe ich bereits einen Artikel geschrieben (siehe hier)). Nun geht es weiter mit:

Wie schreibe ich eine Vita?


Vorweg unterscheiden wir zwischen "normaler" Vita und Kurzvita. Die längere Form bietet sich für die Bewerbung bei einem Verlag an, falls nicht ausdrücklich anders gefordert (hier bitte IMMER den Ausschreibungstext des Verlags genau lesen und beachten!).

Eine Kurzvita kommt zum Beispiel auch ins fertige Buch hinein oder wird ggf. auf der Verlagsseite veröffentlicht, sobald ein Vertrag zustande gekommen ist. Oder sie wird explizit angefordert, entweder vom Verlag, der Presse oder dem Veranstalter, bei dem man eine Lesung halten möchte. Es ist also wichtig, beide For…