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Es werden Posts vom November, 2017 angezeigt.

Neues Cover! Deadmoon

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Demnächst gibt es mal wieder etwas Neues von mir! Dieser neue Roman ist schon lange fertig, das Cover dafür wurde bereits letztes Jahr erstellt, aber irgendwie scheute ich anfangs davor zurück, etwas selbst herauszubringen, dann hatte ich einfach zu viele andere Veröffentlichungen und schließlich hat mich meine angeschlagene Gesundheit ausgebremst.
Aber: Schreiben und Veröffentlichen sind und bleiben meine Leidenschaft. 

Deshalb wird es Zeit, dass ich "Deadmoon" heraushole und euch endlich zumindest schon einmal das Cover zeige! Die Abonnenten meines Newsletters haben es ja schon gesehen, nun seid ihr dran:



Was sagt ihr? Ich mag es ja gern schlicht und liiiiiebe es. Ein fast schwarz-weißes Cover hatte ich auch noch nie. Gezaubert wurde es von der lieben Betty von Charming Designs. Ganz herzlichen Dank dafür! (ja, es ist endlich so weit)

Und darum geht es in "Deadmoon":
So hatte sich die introvertierte Melissa ihren Junggesellinnen-Abschied nicht vorgestellt! Sie erwacht…

Schreiben, was ich mag, oder was der Masse gefällt?

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Jedes Mal, wenn ich eine Honorar-Abrechnung für meine Bücher bekomme, kommen die Zweifel und zwangsläufig die Frage in mir hoch:


Schreibe ich weiterhin, was ich mag, oder richte ich mich mal nach dem, was der Masse gefällt?
Viele sagen jetzt wahrscheinlich sofort "bleib Dir treu", "verbieg Dich nicht, um anderen zu gefallen", "mir gefallen Deine Bücher genau so" ... Selbst Sebastian Fitzek sagte das neulich in einem Interview. Bisher habe ich es auch so gehandhabt. 
Ich schreibe, was ich gern lesen möchte, auch wenn es eben nicht Mainstream ist. 
Anstatt meine Geschichten "allgemeingefällig" zu gestalten, habe ich lieber an meiner Schreibe gearbeitet (Schreiben ist ja auch ein Handwerk, nicht nur eine Leidenschaft, und muss kontinuierlich verbessert werden) und entwickle kontroverse, manchmal nicht ganz leichte Charaktere, anstatt den üblichen Klischees zu folgen.
Dennoch kommen mir immer wieder Zweifel, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin, und ich…

Mut zur Nische "Das Geheimnis der Madame Yin" Zusammenfassung

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In dieser Zusammenfassung habt ihr nochmal alle Beiträge zur Mut zur Nische Aktion "Das Geheimnis der Madame Yin" von Nathan Winters auf einen Blick:

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Nach langem Überlegen, Planen, dann wieder ruhen lassen ist es nun so weit: mein erster Newsletter geht an den Start und ihr könnt ihn ab sofort abonnieren.
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Leserpreis 2017

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Ich freue mich gerade riesig, weil "Die Seelenspringerin - Machtspiele" für den Leserpreis 2017 nominiert wurde! Waaaahnsinn! 
Damit habe ich zwar noch nichts gewonnen, aber allein die Nominierung macht mich schon sehr, sehr stolz.


Wenn euch das Buch auch gefallen hat oder ihr vielleicht noch ein Stimmchen übrig habt und nicht wisst, wohin damit, Tess, Fin und die anderen Monster würden sich freuen. 

Und ich erst!!!

Hier geht es zum Leserpreis: https://www.lovelybooks.de/leserpreis/2017/nominierungen/fantasy-und-science-fiction/


Foto: Drachenmond Verlag

Mut zur Nische: "Das Geheimnis der Madame Yin" von Nathan Winters

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Im Rahmen von Mut zur Nische stellen wir alle zwei Monate sogenannte Nischenbücher vor, um sie ins rechte Licht der Buchwelt zu rücken.

Definition Nischenbücher findet ihr hier: https://sandraflorean-autorin.blogspot.de/2017/08/mut-zur-nische-centro-von-katharina.html#more

Dieses Mal war es "Das Geheimnis der Mandame Yin" von Nathan Winters, ein viktorianischer Krimi. Da hier Frauenmorde im Mittelpunkt stehen, habe ich mich mal folgendem Thema angenommen:

Die Rolle der Frau Ende des 19. Jahrhunderts

Das viktorianische Zeitalter, in dem dieser Roman spielt, erfreut sich heutzutage großer Beliebtheit. Nicht nur für Sherlock Holmes Fans, sondern auch die Steampunk-Szene ist dort angesiedelt. Und gerade viele Frauen orientieren sich zum "Viktorianischen". Dabei hatten die Frauen es im England des 19. Jahrhunderts nicht leicht.