Als ich anfing, meine Vampirserie zu schreiben, hab ich nicht ernsthaft daran geglaubt, dass ich 1. den Mut haben werde, sie einem Verlag anzubieten, und 2. auch tatsächlich "genommen" werde. Ich hab es gehofft, ja! Aber, um mal meinen Vampir Dorian zu zitieren "wenn man hofft, rechnet man insgeheim mit dem Gegenteil".
Irgendein Teil in mir muss aber doch ganz fest daran geglaubt haben - frei nach meinem Motto "Wenn Du nicht weißt, wohin Du willst, musst Du Dich nicht wundern, wenn Du woanders ankommt" (Mark Twain).
Jeder hat schon einmal einen Arbeitsvertrag unterschrieben oder den Kaufvertrag für ein neues Auto, auf das man lange gespart oder sich sehnlich gewünscht hat. Doch ein Verlagsvertrag! - das toppt alles!
Da ist jemand - oder besser: eine ganze Gruppe -, die das honoriert, was ich geleistet habe, was aus mir "herausfloss", ohne dass ich es gelernt hätte. Das Gefühl, als ich meine Unterschrift unter diesen Vertrag setzte, war unbeschreiblich! Vor allem, weil es so wahnsinnig schnell ging. Ich habe mein Exposé samt Leseprobe hingeschickt, nur wenige Tage später bat der Verlag um das gesamte Manuskript und insgesamt circa zwei Wochen nach Einreichung meiner Bewerbung hatte ich den Vertrag auf dem Tisch.
Ich weiß, dass nun viel Arbeit auf mich zu kommt, wahrscheinlich wird die ein oder andere Träne fließen, wenn ich vielleicht Szenen ändern muss, die mir ans Herzen gewachsen sind. Aber, hey - was mich nicht tötet ...
Ich freue mich, wenn ihr mich weiterhin auf meinem Weg begleitet.
Irgendein Teil in mir muss aber doch ganz fest daran geglaubt haben - frei nach meinem Motto "Wenn Du nicht weißt, wohin Du willst, musst Du Dich nicht wundern, wenn Du woanders ankommt" (Mark Twain).
Da ist jemand - oder besser: eine ganze Gruppe -, die das honoriert, was ich geleistet habe, was aus mir "herausfloss", ohne dass ich es gelernt hätte. Das Gefühl, als ich meine Unterschrift unter diesen Vertrag setzte, war unbeschreiblich! Vor allem, weil es so wahnsinnig schnell ging. Ich habe mein Exposé samt Leseprobe hingeschickt, nur wenige Tage später bat der Verlag um das gesamte Manuskript und insgesamt circa zwei Wochen nach Einreichung meiner Bewerbung hatte ich den Vertrag auf dem Tisch.
Ich weiß, dass nun viel Arbeit auf mich zu kommt, wahrscheinlich wird die ein oder andere Träne fließen, wenn ich vielleicht Szenen ändern muss, die mir ans Herzen gewachsen sind. Aber, hey - was mich nicht tötet ...
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