Direkt zum Hauptbereich

Die Welt von "Schattenrot"

Wollt ihr noch ein bisschen mehr über "Schattenrot" erfahren?
Dann stelle ich euch doch mal die Welt der Mutanten vor:

Mutanten sind hier genetisch veränderte Menschen, die durch ihre Mutation zu den perfekten Jägern der Vampire werden. Viele Mutanten sind nicht von Menschen zu unterscheiden und führen ihr Leben einfach weiter. Andere, bei denen die körperlichen Veränderungen nicht zu übersehen sind, schließen sich der Gesellschaft der Mutanten an, die von den Menschen unbemerkt und nach eigenen Regeln existiert - ähnlich die der Vampire.
Die Führerschaft lenkt die Geschicke der Mutanten und überwacht ihren Fortbestand. Die Kriegerkaste ist einzig und allein geschaffen, um Vampire zu bekämpfen. Ihnen stehen oftmals Seherinnen zur Seite, die Frischmutierte mit Beginn ihrer Mutation mittels ihrer besonderen Fähigkeiten aufstöbern können.
Seraphina ist eine solche Seherin. Obwohl ihre Augen blind sind, kann sie Auren und Emotionen wahrnehmen, sogar über große Distanz hinweg. Auch kann sie den Schmerz der Mutierenden teilweise in sich aufnehmen.
Vampire und Mutanten verbindet vor allem eins: Blut. Vampire werden high vom Blut der Mutanten und sind deshalb immer auf der Suche nach den genetisch veränderten Menschen. Doch auch Vampirblut ist in dieser Welt eine Droge, nach der viele lechzen. Vampire bringen damit ihre Blutspender wieder zu Kräften oder berauschen sie für eine Liebesnacht.
Da niemand ahnt, wer das MR-Gen in sich trägt, kommt es immer wieder zu Mutationen und Mutanten entstehen, die auf Rache aus sind, von Vampiren aber ebenso gejagt werden für ihr berauschendes Blut. Ein Teufelskreis entsteht ...



Welche Geschichte sich hinter Seraphina versteckt und wie Kat in diesen Teufelskreis passt, könnt ihr selbst nachlesen 
"Schattenrot" ist überall als Taschenbuch (13,99 Euro) und als Ebook erhältlich (gerade im Angebot! Nur 3,99 Euro)

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Autorentipp: Normseite einrichten

Über die mangelnde Sorgfalt bei Verlagseinsendungen hatte ich ja bereits im Rahmen meiner Autorentipps berichtet ( hier geht's zum Artikel ). Heute widme ich mich aus dem Anlass dem Einrichten der Normseite. Was ist eine Normseite? Frei nach Wikipedia: Die Normseite ist eine Hilfsgröße, damit im Vorwege der Gesamtumfang abgeschätzt werden kann.  Wie ihr wisst, ist eine Buchseite nicht gleich einer DIN A 4 Seite. Um dennoch in etwa abschätzen zu können, wie viele Buchseiten das fertige Buch nachher hat, hat man sich die Normseite ausgedacht.  Muss ich mich daran halten? JA! Auch wenn es "nur" um eine Ebook-Veröffentlichung geht? JA! Auch bei Anthologieausschreibungen und Schreibwettbewerben? JA! Generell gilt: die Vorgaben auf der Verlagsseite beachten - ohne Wenn und Aber! Wie richte ich die Normseite ein? Grundsätzlich gilt: (ca.) 30 Zeilen à 60 Anschläge. Da es jedoch mühsam ist, alles durchzuzählen, kann man in den meisten Schreibprogrammen das L

Schreibtipp: Plotten leicht gemacht

Sobald man sich als Schreiberling näher mit dem Schreiben beschäftigt, stößt man unweigerlich auf den Begriff "Plotten".  Was ist das eigentlich und wie mach ich das?   Den Fragen möchte ich bei meinen heutigen Schreibtipp "Plotten leicht gemacht" auf den Grund gehen. So sah mein erster geplanter Plot zum zweiten Teil meiner Mystery-Reihe "Die Seelenspringerin" aus Der Plot ist eine erste Zusammenfassung Deiner Geschichte mit allen Höhe- und Tiefpunkten. Manche gehen da ganz detailliert Kapitel für Kapitel vor, arbeiten vorgestellte Charaktere aus und pflegen viel Hintergrundwissen ein. Andere skizzieren stichpunktartig die größten Ereignisse und Highlights. Manche halten sich beim Schreiben strikt daran, andere brauchen ihren Freiraum. Vorteil ist unbestritten, dass man schon vor dem eigentlichen Schreiben Logikfehler und lose Enden erkennen und ausmerzen kann. Nachteil ist vermutlich die Ungeduld, denn Plotten kostet Zeit.  Kai Meyer erzä

8 Tipps, wie Du an Lesungen kommst

Ich hatte ja schon darüber berichtet, warum ich denke, jeder Autor sollte Lesungen geben, nun will ich euch erzählen, wie ich an Lesungen herankomme. Mit Sicherheit gibt es da viele verschiedene Herangehensweisen, ich kann hier natürlich nur von meiner Erfahrung berichten und von dem, was ich von anderen Autoren gehört habe. Als ich anfing, mir darüber Gedanken zu machen, wo ich in Form von Lesungen mehr Interessierte für meine Nachtahn-Reihe begeistern kann, habe ich den Buchhandel bewusst ausgelassen. Aus Gesprächen mit Kollegen wusste ich, dass es sehr schwer ist, als unbekannter Autor Lesungen in einer (großen) Buchhandlung zu bekommen. Ich habe es zwar jeder Buchhandlung, in der ich mein Buch persönlich vorgestellt habe, angeboten, wahrgenommen hat dieses Angebot jedoch nur eine: die Almut Schmidt Buchhandlung in Kiel-Friedrichsort, wo ich am 16. Juli ab 19 Uhr eine Lesung gehalten habe.  Eines noch vorweg: Natürlich sollte jeder Autor für seine Arbeit (und das ist