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#Liebe geht durch alle Kochtöpfe - auch bei #Vampiren

Unter diesem Motto haben meine Verlags-Kolleginnen Rike Stienen und Simone Olmesdahl bereits ihre Lieblingsrezepte vorgestellt (siehe Label "Rezept"). Heute bin ich an der Reihe und zeige euch etwas aus meinem Kochbuch "Englische Landhausküche".


In meinem Debüt "Mächtiges Blut" verzichtete der Vampir Dorian ganz auf seine vampirischen Kräfte, als er das Herz der skeptischen Louisa gewinnen wollte. Bei einem ihrer Treffen machte er sich sogar die Mühe, ihr ein ganz besonderes Brunch zu servieren. Als Vampir, der seit über 600 Jahren weder gegessen geschweige denn gekocht hat, hat er sich trotz gutem Willen sehr schwer damit getan und sich nicht immer an die Zutatenliste gehalten, sodass einiges etwas abenteuerlich schmeckte.

Meinen "Bread and Butter Pudding" hätte auch auf diesem sonderbaren Büfett stehen können. Und die Zubereitung ist so einfach, dass es sogar Dorian, dem Vampir, gelungen wäre.


Zutaten:

Weißbrot (geht auch Körnertoast)
Butter
Sultaninen
4 Eier
50 g Zucker
etwas süße Sahne
600 ml Vollmilch

Zubereitung:

Die Weißbrotscheiben dick mit Butter bestreichen, in Dreiecke schneiden und mit der Butterseite nach unten in eine Auflaufform legen.
Die Sultaninen daraufstreuen (kann man auch weglassen, wenn man sie nicht mag, oder durch andere Trockenfrüchte ersetzen).
Eier, Zucker und Sahne verschlagen. Die Milch etwas erwärmen und zu der Eimasse gießen.
Die Flüssigkeit in die Form gießen und 30 Minuten ruhen lassen.
Danach mit etwas Muskat oder Zimt bestreuen.
Im Backofen auf mittlerer Stufe ca. 1 1/5 Stunden backen, bis er goldbraun und in der Mitte fest ist.


Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit! 

Nächste Woche stellt Kate Sunday ein Rezept vor, das einen sehr sonderbaren Namen hat. Ich bin gespannt, was sich dahinter verbirgt ;)


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