Donnerstag, 26. Mai 2016

Alexandra Bauer und ihre "Midgard-Saga"

Ich muss gestehen, dass ich über Alexandra Bauers "Midgard-Saga" schon einige Male gestolpert bin, ohne sie näher in Augenschein zu nehmen. Manchmal scheint die Zeit nicht reif, doch irgendwann war ich neugierig und habe Alexandra Bauer direkt mal ausgequetscht über Wikinger und Mythologie und ganz alltägliche Dinge:




Buchtitel
„Die Midgard-Saga – Niflheim“

Genre/Zielgruppe
Fantasy / All Age

Deine Geschichte in wenigen Sätzen
In diesem Abenteuer, das nur wenige Monate nach Theas erster Begegnung mit den nordischen Göttern spielt, wird Thea klar, dass ihr Leben nie wieder das Gleiche sein wird. Diesmal führt Wal-Freya sie nach Jötunheim, in das Land der Riesen. Allmählich begreift Thea, dass ihr Leben tiefer mit dem Schicksal der Götter verknüpft ist, als sie zunächst angenommen hat. Verwoben in einer Geschichte voller Phantasie und Mythologie, werden die alten Sagen wieder lebendig. 

Was ist das Besondere an Deiner Hauptfigur Thea? Es ist ja nun nicht gerade alltäglich, von einem nordischen Gott „entführt“ zu werden ;)
Was für eine wundervolle Frage, ich musste erst einmal herzlich lachen. Ja, von nordischen Göttern entführt zu werden, ist wirklich keine alltägliche Sache. Thea ist eigentlich ein ganz normaler Teenager mit einem Hang zu Computerspielen. Die nordischen Götter treten ebenso unerwartet in ihr Leben, wie sie es bei mir taten. Das besondere an Thea liegt in ihrer sehr alten Vergangenheit. Der Grund für ihr Zusammentreffen mit Thor und Wal-Freya liegt in einem alten Leben. Ich weiß gar nicht, ob ich an dieser Stelle allzu viel davon verraten sollte …

Durch mein Hobby bin ich ja ständig von „echten“ Wikingern umgeben, muss aber gestehen, dass ich mich mit den alten Sagen noch nicht allzu sehr auseinander gesetzt habe. Inwieweit hast Du Dich bei Deiner Geschichte denn an die alten Geschichten gehalten?
Seit „Niflheim“ habe ich auch sehr viel Kontakt mit solchen „echten“ Wikingern. Das hat mein Leben, wie ich finde, sehr bereichert, denn das sind ganz besonders herzliche Menschen.
Ich habe mich sehr genau an die Sagen gehalten. Viele Leser haben durch Niflheim den ersten Kontakt zur nordischen Mythologie bekommen. Mir ist es sehr wichtig, mit der Reihe auch ein wenig Wissen zu vermitteln. Deswegen müssen sich meine Leser bei „Niflheim“ auch erst einmal durch die nordische Schöpfungsgeschichte quälen. Menschen, die das erste Mal in Berührung mit der nordischen Mythologie kommen, mussten ihn mehrmals lesen. Das ist verständlich, denn da kommen schon sehr viele komplizierte Namen vor. In einer Vorableserunde haben wir damals festgestellt, dass man dieses Vorwissen unbedingt haben sollte, um den Konflikt zwischen Asen und Riesen besser zu verstehen. Bei „Jötunheim“, dem zweiten Teil, stelle ich auch erst einmal eine Sage voran. Der Rest ist gut und locker verpackt und taucht immer mal zwischen den Zeilen auf. Viele Leser sagen,  ich könne da ruhig noch viel mehr erklären, aber es soll ja eine Fantasy-Geschichte sein und kein Geschichtsbuch. ;) Daran sollte man beim Lesen immer denken. Viele Dinge habe ich auch dazu erfunden und sind nicht aus Überlieferungen, sondern aus meinem Kopf. Ich habe dazu aber auch ein kleines „Wiki“ auf meiner Homepage zusammengestellt, das diese „Geheimnisse“ aufdecken soll.

Wie bist Du als Nicht-Nordlicht dazu gekommen, über die nordischen Götter zu schreiben? Was fasziniert Dich an ihnen?
Ich bin über einen Kurzgeschichtenwettbewerb auf Loki gestoßen. Das war noch vor den ganzen Marvel-Filmen und diese Figur war mir bis dahin völlig unbekannt. Eigentlich wollte ich eine Engel-Geschichte schreiben. Da mir dann jemand sagte, dass diese gerade wie Pilze aus dem Boden schießen, habe ich nach Geschichten der nordischen Mythologie gesucht und außer „Thor“ von Holbein nichts gefunden. So habe ich mich mit „meinen“ nordischen Göttern in dieser Nische niedergelassen. Ein Schritt, den ich nicht bereue. Sie sind mir alle sehr ans Herz gewachsen!

Hast Du eine Lieblingsstelle? 
Ich habe so einige Lieblingsstellen in „Niflheim“. Aber die würden zum Teil sehr viel Preis geben. Diese hier verrät nicht all zu viel. Ich habe mir erlaubt einen Namen zu „schwärzen“.
aus Kapitel 7
(...) Verlassen reihten sich die Baumriesen aneinander, kein Geräusch außer dem Knirschen ihrer Tritte und dem Niederrieseln von kleinen Schneewölkchen, die sich hier und da von den Ästen lösten, war zu vernehmen. Kein Getier rührte sich, nicht einmal ein Vogelschrei drang durch die eisige Winterlandschaft. Anfangs murrte Juli noch in die Stille hinein, doch die Anstrengung des Weges ließ ihr Meckern bald verklingen. Sie wanderten mehrere Stunden durch den Wald, bis Thor die Hand hob und die Gruppe hinter sich zum Stehen brachte.Wal-Freya stellte sich neben Thor. Ihre Frage hallte in der Stille wie ein Donnerschlag: „Was ist?“Thor streckte den Arm aus und deutete über eine Lichtung. Entlang der sie umgebenden Bäume zeichnete sich eine Vertiefung im Schnee ab. Thor setzte ein paar Schritte vor, schob den Schnee mit dem Fuß zusammen und legte eine blanke Eisfläche frei.„Was meinst du?“, rief er in Wal-Freyas Richtung.„So gut wie jeder Brunnen“, nickte Wal-Freya. Sie ging an den Rand des gefrorenen Sees und zeichnete ein paar Runen in den Schnee auf dem Eis. Mit angewinkelten Armen drehte sie dann die Handflächen nach oben und senkte den Kopf. Thea mochte ihren Augen nicht glauben. Kaum begann Wal-Freya einige Worte zu murmeln, leuchteten die eingezeichneten Runen in rot, blau und gelb auf, bis sie glitzerten wie gehämmertes Silber. Thea spürte eine aufbrennende Wärme auf ihrer Brust. Ihre Hand fuhr unwillkürlich zum Mondanhänger um ihren Hals. Gerade als der Schmerz unerträglich wurde, flammte das Silber in einem gleißenden Licht auf. Ein Schrei gellte durch den Wald, als Thor jäh den Boden unter den Füßen verlor und mit einem Platschen im See landete. Er tauchte rudernd aus dem See auf, riss sich den Helm vom Kopf und schüttelte vor Wut aufbrüllend seine tropfnassen Haare.„Verdammt Freya!“Die Walküre erhob sich. Mit den Augen rollend griff sie sich an den Kopf. „Um Odins Willen, Thor! Was bleibst du auch auf dem See stehen?“Während Thor mit langen Schritten ans Ufer watete, sprach er die übelsten Verwünschungen aus. Thea traute ihren Ohren kaum. Ihre Augen wurden mit jedem Schimpfwort größer. Als ihr Blick den von Juli traf, sah sie, dass es ihrer Freundin gleich erging. Erst als ihn Wal-Freya rüde ermahnte, verstummte Thor. Murrend setzte er seinen Helm wieder auf, stellte sich ans Ufer und verschränkte die Arme vor der Brust. Wasser tropfte von den Haaren, die in nassen Strähnen aus dem Helm hingen. Auch aus seinem Bart kullerten Wassertröpfchen zur Erde. In der Kälte blieben sie nicht lange flüssig. Rasch wuchsen sie zu Eiszapfen an Mund und Kinn. Thea vergrub den Mund hinter ihren Händen und drehte sich glucksend ab. Schon hatte sie Juli angesteckt, die weniger Beherrschung zeigte. Wal-Freya fiel mit ein. Tanngnjostr und Tanngrisnir blökten amüsiert und Bygul und Trjegul sprangen zustimmend um Wal-Freyas Beine. Schließlich glätteten sich auch Thors Zornesfalten und er lachte mit seinen Gefährten. Ihre Fröhlichkeit stieg über die Baumwipfel auf und verlor sich in der Einsamkeit des Himmels. Erst als Wal-Freya sich kichernd die Tränen aus dem Gesicht wischte und an den Ernst ihrer Mission erinnerte, beruhigten sie sich langsam, aber hier und da gluckste noch ein Lachen hervor. Als Thor jedoch auf den See zeigte und verkündete, dass sie nun alle dran seien dort reinzugehen, verstummte das Lachen mit einem Schlag.„Wie meinst du das, wir sind dran?“, fragte Juli.„Glaubst du Wal-Freya hat den See zum Spaß aufgetaut?“Nun war es Juli, die die Arme verschränkte und Verwünschungen aussprach: „Dir ist wohl das Gehirn eingefroren. Niemals werde ich da reingehen!“„Der Weg zu  „Name geschwärzt ;)“ führt nur über ein Gewässer“, erklärte Wal-Freya ungewöhnlich nachsichtig.„Und was macht er dann noch hier? Er war doch schon drin“, rief Juli heiser und deutete auf Thor.„Ich habe auf euch gewartet!“, empörte sich Thor.Allein bei dem Gedanken an das Bad, fröstelte Thea. Wie eine dunkle Bedrohung lag das Gewässer in der Schneelandschaft. Nur die Sterne und ein Schimmer des Nordlichts spiegelten sich schwach darin. Um das Wasser hatten sich bereits dicke Eiskrusten gebildet. Kein Dampf, nicht einmal das winzigste Tröpfchen stieg von dem See auf. Wal-Freya hatte wohl nur das Eis zum schmelzen gebracht, der See erwartete sie mit unerbittlicher Kälte.„Im Leben setze ich dort keinen Fuß rein!“, sagte Juli endgültig.Bissig schlug Wal-Freya vor: „Alternativ kannst du hier am See alleine warten.“„Wer garantiert uns denn, dass es klappt?“, entgegnete Juli unbeugsam.Thor gab einen grunzenden Laut von sich, zwinkerte Juli zu und schon drang Plätschern von Wasser durch die Stille, als er in den See hineinwatete. In einiger Entfernung drehte er sich um und tauchte unter. Theas Blick jagte über die Oberfläche. Die kleinen Kreise, die beim Eintauchen um Thor entstanden waren, breiteten sich weit über die sich beruhigende Oberfläche aus. Schließlich verebbten sie am Rand des Sees. Thor blieb verschwunden. Tanngnjostr und Tanngrisnir blökten unruhig und sprangen ihrem Herrn schließlich panisch nach. Auch sie blieben unter der sich glättenden Wasseroberfläche verschwunden.„Seht ihr, alles in Ordnung“, sagte Wal-Freya. Sie raffte ihren Umhang über dem rechten Arm und lief nun ebenfalls in den See hinein. Thea und Juli konnten nur hilflos zusehen, wie sich das Schauspiel ein weiteres Mal wiederholte, Wal-Freya folgten Bygul und Trjegul, dann war es ruhig.Hilflos blickten Thea und Juli über den See. Ein feiner Wind wehte eisig um ihre Gesichter und ließ ihre Wangen erröten. Die Stille war erdrückend und nur hier und da von einzelnen Bewegungen der beiden Freundinnen unterbrochen. Atemlos standen sie vor der Szenerie, keines klaren Gedanken fähig, bis sich Thea ein Herz fasste und dem Weg der beiden Götter folgte. Juli versuchte noch nach ihr zu greifen und sie zurückzuhalten, doch Thea war bereits aus ihrem Wirkungskreis entschwunden. Kalte Stiche packten ihre Beine und ließen sie nach Luft schnappen. Bemüht, sich nichts anmerken zu lassen, lief sie weiter.„Thea! Lass den Scheiß, du holst dir noch den Tod!“, rief Juli ihr nach.„Wir können nicht allein hier zurückbleiben, so sterben wir früher oder später auch“, erwiderte Thea und ging tapfer weiter. Das Wasser erreichte ihre Hüften. Thea glaubte von einer eisernen Hand umklammert zu werden. Keuchend presste sie Augen und Lippen zusammen und lief vorwärts.„Thea! Du Dickschädel!“, fluchte Juli.Thea hörte hinter sich ein Platschen, gefolgt von einem erstickten Schrei. Als sie sich umdrehte sah sie Juli aufstöhnend im Wasser auf und ab wippen. Es folgten Verwünschungen und Flüche, aber einmal den Weg gegangen, biss sich Juli zu Thea durch. Diese nahm all ihren letzten Mut zusammen. Sie holte tief Luft, dann sprang sie vom Boden ab, zog die Füße ein und ließ sich ganz von dem Wasser bedecken.Im Schreck des ersten Augenblicks versuchte Thea noch zurück an die Oberfläche zu gelangen, aber es war zu spät. Ein Strudel umschloss sie, griff unnachgiebig nach ihren Beinen und zog sie wirbelnd in die Tiefe.

Magst Du uns ein bisschen mehr über Dich persönlich erzählen? Was machst Du neben dem Schreiben, Deine Hobbys, warum Du schreibst …?
Neben dem Schreiben arbeite ich als Leiterin eines Kinderzentrums in Frankfurt. Meine Hobbys habe ich für „Die Midgard-Saga“ alle an den Nagel gehängt, denn neben einem Vollzeitjob bleibt sonst viel zu wenig Zeit, um jährlich ein Buch dieser Größe zu veröffentlichen. Ich bin gerne und viel geklettert. Mein schmerzendes Handgelenk hat es mir aber leicht gemacht, dieses Hobby an den Nagel  zu hängen. Bald möchte ich aber Escrima machen. Das ist eine philippinische Schwertkampftechnik. Es wird Zeit, dass ich mir diesen Wunsch endlich erfülle.

Wie sieht Dein Schreiballtag aus?
Mein Schreiballtag … Heimkommen, Gassi gehen, Computer an, Word-Datei laden und ab nach Midgard ;) Am Wochenende: aufstehen, Kaffee, Computer an, Word-Datei laden und ab nach Midgard.

Deine Bücher sind im Selbstverlag erschienen. Warum hast Du diesen Weg gewählt?
Einige meiner Kinderbücher sind noch bei einem Verlag. Letztlich genieße ich aber die Freiheit, die das Selfpublishing mit sich bringt. Alle Rechte an seinem Werk abzugeben an einen Verlag, der dann letztlich nichts für dich macht, darin sehe ich keinen Nutzen. Eines meiner Bücher wurde ins Englische übersetzt, weil die Leserin unbedingt wollte, dass ihre Enkeltochter das auch lesen kann. In solchen Situationen muss ich niemanden fragen, ob ich das darf. Ich bin Herrin über mein geistiges Eigentum und das genieße ich sehr. Einen Verlag braucht man doch heutzutage kaum noch. Allerdings weiß ich nicht, was ich machen würde, wenn dann mal ein großes Verlagshaus an die Tür klopfen würde. Aber ich suche keinen Verlag mehr, wenn, dann dürfen die mich finden. ;)

Ein viel diskutiertes Thema ist die handwerkliche Qualität selbst verlegter Bücher. Wie viel Wert hast Du bei Deinen Büchern auf ein professionelles Lektorat und Korrektorat gelegt?
Ich selbst habe sehr viel Verständnis dafür, wenn Fehler in Bücher von Selfpublishern rutschen, das bewerte ich ganz anders, als Bücher von großen Verlagen, die, wie ich hörte, inzwischen aber ebenfalls am Lektorat sparen! Mir ist es wichtig, dass meine Bücher frei von Fehlern sind. Eine Lektorin zu haben, heißt aber nicht zwangsläufig, dass ein Buch frei von Fehlern ist, das musste ich leider auch am eigenen Leib erfahren. Ich freue mich aber, dass auch andere Selfpublisher inzwischen Wert auf gut gestaltete und lektorierte Bücher legen. Nur das schafft Vertrauen beim Leser.

Was sind die Vorteile beim Selbstverlegen, wo siehst Du Nachteile?
Die Vorteile sind die Freiheiten, die man genießt, wie ich oben schon erörtert habe. Die Nachteile liegen ganz klar im Marketing und der ganzen anderen Arbeit. Man muss das Buch setzen, gestalten, Werbung machen. Ein Verlag ist bei den Buchmessen und hat zum Teil andere Möglichkeiten – wenn diese Verlagshäuser sie denn auch nutzen.

Was kann man noch von Dir lesen oder was wird man demnächst von Dir lesen können?
Ich habe noch einige Kinderbücher geschrieben, die man alle auf meiner Homepage/Amazon-Seite finden kann. In diesem Jahr soll außerdem mein „Erstlingswerk“ erscheinen. Das ist eine Mammut-Aufgabe, denn ich begann bekanntermaßen  mit 11 Jahren mit dem Schreiben. Natürlich schreibt ein Kind/ein Teenager ganz anders. Trotzdem darf diese Geschichte nicht länger in der Schublade bleiben.  Dieses Buch hat eine beträchtliche Länge, deswegen veröffentliche ich es in drei Teilen. Ich bin sehr gespannt, wie es beim Leser ankommen wird.
Außerdem soll der dritte Band der „Midgard-Saga“ im Winter 2016 /Frühjahr 2017 erscheinen. Ich bin sehr gespannt, ob das klappt.

Autorenseite, Blog, Facebook, Amazon, Lovelybooks o.ä.

Einen Blog habe ich auch, aber ich weiß noch nicht so recht etwas damit anzufangen ;) http://alexandra-bauer.blogspot.de/
Ebenso ein kleines Weisenkind, mein Google+ Konto: https://plus.google.com/107466480177059992125

Auf Instagram mache ich die ersten Gehversuche J https://www.instagram.com/bauer_alexandra/

Vielen Dank, liebe Alexandra, für das tolle Interview. Bisher habe ich mich nicht viel mit der nordischen Mythologie beschäftigt, aber nun bin ich neugierig, wie die Mischung aus alten Sagen und Fantasy gelungen ist. Wie sieht es mit euch aus?

Kommentare:

  1. Huhu Sandra,

    ich bin schon seit meiner Kindheit ein großer Fan der nordischen Mythologie, auch wenn ich nicht mehr ganz genau weiß, woher das kam. :D Und ich ärgere mich schon seit Jahren darüber, dass diese Thematik so selten in Büchern aufgegriffen wird. Ich werde also ganz sicher mal einen Blick auf Alexandra Bauers Midgard-Reihe werfen. ;)
    Danke für das interessante Interview - ich finde es toll, dass du eher unbekanntere Autoren zu Wort kommen lässt. :)

    LG Alica

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    1. Liebe Alica,

      vielen Dank für Dein Feedback. Das freut mich wirklich zu hören.
      Ja, gerade die Kollegen, die noch keiner kennt, haben es doch verdient, dass man mal über sie spricht ;) Oftmals findet man dabei so viele Schätze ...

      Liebe Grüße
      Sandra

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