Dienstag, 12. März 2013

Mittagspause bei Autors


Da ich als Mutter und Selbstständige zeitlich sehr ausgelastet bin, nutze ich jede freie Minute zum Schreiben. So auch die Mittagspause.

Dann werden die Ideen der vergangen Nacht oder des Vormittags verarbeitet, das laufende Projekt noch einmal überarbeitet, denn irgendetwas fällt mir immer ein, was ich besser machen könnte.

Mein Lieblingsarbeitsplatz ist allerdings das Bett: Füße hoch, Computer auf dem Schoß und Ruhe und Muße zum Schreiben. Ich brauche keine Musik, Kerzenschein oder sonstiges. Ich und mein Computer - und los gehts. So habe ich schon ganze Nächte durchgeschrieben. Vor allem zu Beginn meiner Serie um Dorian und Louisa.

Jetzt gehe ich vieles im Kopf durch, durchdenke einzelne Szenen etc. - und mache mir Notizen. Denn, wie habe ich schon bei Markus Heitz auf der Seite gelesen: immer alles aufschreiben, bevor es weg ist! (sinngemäß)

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